Zentral KODA Organ
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Zentral-KODA-Organ
Information der Mitarbeiterseite der Zentral-KODA

Ausgabe 9 / September 2001


 

Mitarbeiterseite bekräftigt  am 19.9.2001 in Mainz
ihre Forderungen zur  Zukunft der betrieblichen Altersversorgung

 

Erneut  hat die Mitarbeiterseite ihre Forderungen vom Juli 2001 als Voraussetzung für eine Umstellung von der Gesamtversorgung auf ein Alternativmodell der betrieblichen Altersversorgung  durch die KZVK bekräftigt:

 

 

1) Die  Entscheidung fällt durch die Gremien des dritten Weges.

 

2 ) Volle Parität in allen künftig zuständigen Entscheidungsgremien.

 

3) Vorlage eines vollständigen Satzungsentwurfes zur Prüfung und Mitentscheidung vor Einholung der Genehmigung bei der zuständigen Rechtsaufsichtsbehörde in  NW.

 

4) Eine bestehende Deckungslücke muss voll und ganz von Dienstgebern/   Gewährsträgern ausgefüllt werden.

 

5) Beitragskonstanz für 10 Jahre 5.2 %, die vom Dienstgeber alleine zu tragen sind.

 

 

6) Umstellung mit zu diesem Zeitpunkt gültiger Rechtslage.

 

7 ) Besitzstandswahrung für alle, die am Umstellungstag das 40. Lebensjahr vollendet haben.

 

 

 

Die Mitarbeiterseite bedauert, dass es bislang keine Stellungnahme der zuständigen Gremien des Verbandes der Diözesen Deutschlands zu ihren Forderungen gibt.

Ihre Forderungen stellen die Grundbedingungen für ihre Zustimmung zur Umstellung dar.

 

 

Die Mitarbeiterseite der Zentral-KODA fordert die schriftlichen Vorlagen der Projektgruppe, damit sie zu den Zwischenergebnissen Stellung nehmen kann. Sie hält dies für unverzichtbar, wenn  eine Chance bestehen soll, zeitnah eine Entscheidung über eine Umstellung mitverantworten zu können.


Zentral-KODA-Organ-Ausgabe 9 (September 2001)
v.i.S.d.P.: Dr. Günter R. Clausen, c/o St. Alexius Krankenhaus, 41464 Neuss
Redaktion Zentral-KODA-Organ: Dr. Günter R. Clausen, Dr. Joachim Eder, Georg Grädler, Josef Taudte.
Verteiler: über die MAVen an alle 700 000 kirchlichen Mitarbeiterinne und Mitarbeiter