Presseartikel des Bistums Trier schreckt Mitarbeiterseite der Zentral-KODA auf
Einer Pressemitteilung des Bistums Trier vom 16. Juli 2003 ist folgendes zu entnehmen:
Hinsichtlich der Weiterentwicklung des "Dritten Wegs" hat die PWK nach Angaben Müllers ( Leiter der Abteilung "Arbeitsrecht" im Bischöflichen Generalvikariat Trier und Geschäftsführer der Personalwesenkommission (PWK) des Verbandes der Diözesen Deutschlands (VDD) ) die Aufgabe übernommen, die Bemühungen dazu zu sichten, zu sammeln und Empfehlungen zur weiteren Koordination zu erarbeiten. Unter anderem gehe es um eine "Flexibilisierung der Verhandlungsstrukturen zwischen Dienstgebern und Dienstnehmern im karitativen Bereich" und darum, das Koalitionswesen bei Wahlen zu regeln. Es ist geplant, dass auch Koalitionen von Mitarbeitern bei den Wahlen zu den Kommissionen zur Ordnung des Diözesanen Arbeitsvertragsrechtes (KODA) antreten können. Das mache eine Änderung der Rahmen-KODA-Ordnung notwendig, erläutert Müller.
Der Sprecher der Mitarbeiterseite der Zentral-KODA, Georg Grädler hat sich darauf hin in einem Schreiben an den Vorsitzenden der PWK Generalvikar Rössel und den Geschäftsführer des VDD, Pater Dr. Hans Langendörfer, gewandt und die Beteiligung der Mitarbeiterseite eingefordert.